Silvan wird 2015 vorallem mit diesen 2 Bikes unterwegs sein:

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Trek Slash 9.8 – 650B – 160mm Federweg – ca. 12.5 kg – Upgrades: Kettenführung TRS+ 2015, Ergon GA1 Evo, Crankbrothers Mallet Pedal

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Trek Session 88 – 650B – 210mm Federweg – ca. 16.5 kg – Upgrades: Shimano Saint Bremsen

 

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Nach einer vierstündigen Autofahrt nach Treuchtlingen erreichten Anna und ich den Schauplatz des letzten European Enduro Series Rennens von diesem Jahr. Am folgenden Morgen begaben wir uns auf den Trainingslauf und inspizieren die insgesamt 5 Stages. Die jeweiligen kurzen, aber anspruchsvollen Abschnitte ließen einen engen Rennausgang  vermuten. Dies bestätigte sich auch bereits im Prolog. Anna erreichte dort den 5ten und ich den 9ten Platz. Somit gelang uns eine solide Leistung und wir erarbeiteten uns eine gute Ausgangslange für das Rennen am nächsten Tag.

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Zieleinfahrt Prolog/Stage 7 Rider: Stefan Scarpellini 

Am Wettkampf selber waren die Wetterbedingungen optimal. Das allererste Mal in meiner bisherigen Rennserie gab es keine Stürze oder sonstige Defekte! 😉

Das Endergebnis war ein zweimaliger 5ter Platz für Anna und mich. Dies liess auf ein gutes Gesamtresultat des European Enduro Series hoffen. Um lediglich 15 Punkte verpasste ich das Podest der Gesamtwertung und beendete somit die Serie auf dem guten 4ten Rang.

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Start zum Rennen von Anna

Erwartungsvoll blicken wir bereits auf die kommende Endurosaison 2015!

Aber zuerst geht’s erst mal ins harte Wintertraining, yehaa! ;D

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Das vierte Rennen der European Enduro Serie fand im Dreiländereck Italien-Östereich-Schweiz statt. Schon am Samstag bei der Streckenbesichtigung zeigte sich, dass dies mein wohl härtestes und längstes Endurorenne werden würde. Die Stages waren meist sehr lange und hatten oft anspruchsvolle wurzlige Abschnitte.

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Das Schloss Nauders wo der Prolog statt fand.

Nach dem Training stand wie immer der Prolog auf dem Programm. Im Training stürzte ich noch auf dem kurzen Downhillabschnitt. Mein Plan war deshalb, diesen Abschnitt möglichst safe runterzufahren, auf der zweiten Hälfte zu explodieren und voll gas Richtung Ziel hoch zu pedalieren.

Dies ging voll auf! Ich gewann den Prolog und feierte somit meinen ersten Sieg. Leider hatte dies nur einen geringen Einfluss auf das 35 Minuten dauernde Rennen vom Sonntag.

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Start zur Stage 5. Leider stürzte ich da der vor mir gestartete Fahrer 5 Meter vor mir crashte und ich nicht mehr ausweichen konnte. 😉

Die erste Stage brachte ich einigermassen clean runter und bei der Stage 2 zerstörte ich leider mein Klickpedal. Somit hatte ich ein wenig Probleme genügend halt auf meinen Pedalen zu finden. Alles in allem konnte ich aber auch dieses Rennen mit dem 8. Rang erneut in den Top 10 abschliessen. Anna Eberhard fuhr bei den Amateur Women auf den 9. Rang. Team Grassi Bikes beide in den Top Ten, yeah!!

Als nächstes steht das Endurorennen in Treuchtligen Deutschland auf dem Programm.

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Auf der Lenzerheide fand wie jedes Jahr das Trek Bike Attack statt. Dieses Jahr war auch ich das erste Mal nebst 700 anderen Fahrer/innen am Start.

Das Wochenende startete für mich leider nicht optimal. Beim Training am Freitag stürzte ich ziemlich heftig auf den Kopf. Deshalb entschied ich mich für die Quali am Samstag mein Downhill Bike zu nehmen. Ich wusste, dass es nicht die schnellste Variante war, aber mit leichten Kopfschmerzen startend, für mich bestimmt die sicherste. Vom Rothorn bis in die Lenzerheide gelang mir ein passabler Run. Daraus resultierte der gute 36. Quali-Rang. Mein Ziel ein Top 20 Rang lag also immer noch in Reichweite.

Da es mir in der Quali nicht für die Top 20 gereicht hatte, musste ich bereits um 6:00 für die Bergfahrt anstehen um mir ein top Startplatz zu sichern. Als Lohn bot sich mir oben auf dem Rothorn dieses wunderschöne Panorama und die erste Reihe hinter den Top 20.

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Panorama Rothorn 7:00 Uhr

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Rennvorbereitungen

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Streckenprofil

Die Strecke führte vom Rothohrn (2861 m ü. M.) über 20km meist Downhill bis nach Churwalden (1240 m ü. M.). Das Rennen bot dennoch einige Uphill und Flachpasagen in denen ich vor allem Plätze gutmachen wollte. Leider kam alles ein bisschen anders. Nach ca. ¼ der Strecke riss bei mir das Schaltkabel und ich musste alle Anstiege und Flachpasagen mit dem stärksten Gang fahren. Dies kostete mich sehr viel Zeit und vor allem Kraft. Bis in die Lenzerheide kam ich aber noch einigermassen gut voran. Der zweite Teil nach Churwalden wurde für mich aber zur Tortur. Trotz grossem Kampfgeist verlor ich ca. 10 Plätze. Auf den letzten vier Minuten verabschiedete sich dann meine Schaltung komplett und ich büsste weitere Ränge ein. Rollend und rennend rettete ich den 37. Rang ins Ziel. Wäre bestimmt mehr drin gelegen – but that’s racing =)

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Eindrücke vom Start

Link zum SRF Bericht

Wer findet mich?=)

Hier der offizielle Movie zum Rennen:

 

Am ersten Juli Wochenende fand in Flims das zweite Rennen der European Enduro Serie statt. In meinem zweiten Rennen der Saison habe ich mir vor allem eines vorgenommen – NO CRASHES 😉 und Top 20 bei den Amateuren – naja es kam ein bisschen anders.

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Prolog am Freitag

Die 5 Stages waren alles super cool und abwechslungsreich. Die schwierige erste Stage meisterte ich problemlos. Bei Stage 2 legte ich mich in einer Kurve einmal in den Dreck – auf den nassen Wurzeln war ich aber bei weitem nicht der Einzige der den Waldboden etwas genauer angeschaut hatte;). Leider liess bei der längsten Stage im letzten drittel meine Konzentration nach und ich stürzte nochmals unnötig. Dennoch konnte ich das Rennen auf dem für mich guten 7. Rang beenden.

Es war ein tolles Weekend und ich freue mich auf die nächsten Rennen.

Stage 3

Ziel Stage 3

First Enduro Race

After a good run I finished 4th place in the seeding run behind Ex-Worldcup Downhiller and Norwegian Downhill-racers from the National team. I was quit stocked and pretty nervous for the race on the next day.

Short sum-up of the Race: It was raining the whole day and the trails were muddy and f**king slippery. I’ve got a flat tire after the first stage – 20 min to the next stage was not enough time to put a tube on. After I refilled my tire with air I had to sprint up the hill to stage two. I lost nearly all air again – I refilled my tire till two minutes before the start to stage two – I rode stage two, the longest stage, with a halve-flat tire. I tried to ride as smooth as possible – because stage three was cancelled I had enough time to put a tube in my tire. To avoid a flat tire again I filled a lot air in – Stage 3 and 4 I had two crash – maybe to much air in the tire and after all the trouble I had too tired.

I finished 11th what was still pretty awesome…

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photo by Alice Grindheim

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photo by Svenn Fjeldheim

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photo by Svenn Fjeldheim

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